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Betriebliche Altersvorsorge
Eine ganzheitliche Betreuung für Sie persönlich und eine einheitliche Beratung im Betrieb sind hierbei wichtige Bestandteile.
In Familienbetrieben ist Mitarbeiterbindung selten ein Programm, sondern gelebte Praxis. Betriebliche Vorsorge macht daraus etwas Belastbares — und ist häufig das erste Angebot, mit dem ein Handwerksbetrieb gegen den Industriejob im Nachbarort bestehen kann.
- Betriebliche Vorsorge macht daraus etwas Belastbares — und ist häufig das erste Angebot, mit dem ein Handwerksbetrieb gegen den Industriejob im Nachbarort bestehen kann.
- Pensionszusagen und Direktzusagen in der betrieblichen Altersvorsorge von Geschäftsführern haben diverse Nachteile.
- Bei der Entgeltumwandlung geben Mitarbeitende einen Teil des Bruttogehalts in die Altersvorsorge.
Betriebliche Altersversorgung mit einer betrieblichen Rentenversicherung
stellt einen wichtigen Baustein Ihrer privaten Altersvorsorge da.
Durchführungswege der bAV
Wir erklären Ihnen die möglichen Durchführungswege der bAV.
Entgeltumwandlung in der bAV
Wir erklären Ihnen die das Prinzip der Entgeltumwandlung / Gehaltsumwandlung in der bAV.
Welche Grenzen gibt es? Welche Durchführungswege sind hier geeignet?
Die Pflicht zur bAV
Arbeitgeber sind verpflichtet ein bAV-Angebot zu haben. Erfahren Sie hier mehr zu den existierenden Regelungen und Tipps für Arbeitgeber.
Nachhaltige betriebliche Altersvorsorge
Die betriebliche Altersvorsorge geht auch nachhaltig: Imagegewinn, passender für die Ansprüche vieler ihrer Mitarbeiter und ein Punkt auf dem Weg zur Nachhaltigkeit des eigenen Unternehmens.
Digitale bAV-Verwaltung & -Beratung
Lernen Sie unsere komplett digitale Beratungsstrecke sowie die von uns für Sie zur Verfügung gestellte kostenfreie digitale Verwaltungssoftware kennen.
Betriebliche Altersvorsorge GF / GGF
Betriebliche Altersvorsorge für Geschäftsführer & Gesellschafter Geschäftsführer: Welche steuerfreien Mglichkeiten gibt es? Welche Grenzen existieren? Für welche Rechtsform ist dies möglich? Was wird empfohlen? Auslagerung von Pensionszusagen? u.v.m.
Auslagerung von Pensionszusagen
Pensionszusagen und Direktzusagen in der betrieblichen Altersvorsorge von Geschäftsführern haben diverse Nachteile. Wieso empfiehlt sich eine Auslagerung? Was bedeutet Auslagerung überhaupt? Wie geht man vor?
Bevor es ins Detail geht: Erzählen Sie uns kurz, wie Ihr Betrieb aufgestellt ist — wir sagen Ihnen, was zählt.
- EntgeltumwandlungBeiträge aus dem Brutto, steuer- und sozialabgabenfrei in Grenzen.
- Arbeitgeberzuschussseit 2022 für alle Entgeltumwandlungen Pflicht, wenn Sozialabgaben gespart werden.
- DurchführungswegeDirektversicherung, Pensionskasse, Unterstützungskasse.
- Mitnahme beim ArbeitgeberwechselÜbertragung möglich.
- Volle Rente steuerfreiin der Auszahlung fallen Steuern und Kranken-/Pflegebeiträge an.
- Flexible Entnahmevor Rentenbeginn ist das Kapital gebunden.
- Garantierte Verzinsungje nach Tarif niedrig; die Kosten entscheiden.
- ArbeitgeberpflichtenHaftung für Zusagen, wenn die Umsetzung fehlerhaft ist.
Für Betriebe ein Instrument der Mitarbeiterbindung — für Mitarbeiter eine Rechnung, die wir mit ihnen durchgehen.
Was macht der Betrieb heute wirklich — und steht das so im Vertrag?
Tätigkeitsschäden, Außenversicherung, Betriebsunterbrechung: wir prüfen Bedingungen, nicht Beiträge.
Sie entscheiden. Was passt, bleibt — auch beim bisherigen Versicherer.
Wischen Sie durch die Schritte.
Als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO vergütet über die Courtage — keine Zusatzkosten für den Betrieb.
Betriebliche Altersvorsorge im Detail.
Das Prinzip der Entgeltumwandlung
Bei der Entgeltumwandlung geben Mitarbeitende einen Teil des Bruttogehalts in die Altersvorsorge. Weil darauf weder Steuern noch Sozialabgaben anfallen, liegt der Aufwand im Netto unter dem eingezahlten Betrag. Den Sozialversicherungsanteil, den der Betrieb dadurch spart, muss er in bestimmtem Umfang weitergeben.
Der Betrieb gewinnt ein Mittel zur Bindung seiner Leute, die Mitarbeitenden eine Vorsorge, die den Wechsel des Arbeitgebers überdauern kann. Wie viel Aufwand und wie viel Haftung damit verbunden sind, hängt am gewählten Durchführungsweg.
Die Durchführungswege
Kleine und mittlere Betriebe fahren in aller Regel mit der Direktversicherung am besten, weil sie den geringsten Verwaltungsaufwand mit sich bringt und die Haftung in überschaubarem Rahmen hält.
Pflichten des Arbeitgebers
Die Zusage bleibt eine Verpflichtung des Betriebs, auch wenn ein Versicherer die Leistung auszahlt. Deshalb kommt es auf die Wahl des Anbieters, eine eindeutige Versorgungsordnung und saubere Unterlagen an — fehlen sie, stellen sich später Haftungsfragen.
Genauso zählt, dass die Belegschaft versteht, was sie bekommt. Eine betriebliche Vorsorge zieht im Bewerbungsgespräch nur, wenn sie erklärt wurde; unerklärt bleibt sie ein Kostenpunkt ohne Wirkung.
Typische Schadenfälle
- Ein Mitarbeiter wechselt und will seine Zusage mitnehmen.
- Ein Versorgungsträger senkt die Überschussbeteiligung.
- Bei einer Betriebsprüfung wird die Ausgestaltung beanstandet.
- Ein Mitarbeiter verlangt Auskunft über seine Anwartschaft.
Woran die Deckung im Schadenfall scheitert
Nicht der Beitrag entscheidet, sondern die Bedingungen. Diese Gründe tauchen in der Praxis immer wieder auf:
- Der Durchführungsweg ließ eine Übertragung nicht ohne Weiteres zu.
- Die Versorgungsordnung war unvollständig dokumentiert.
- Der gesetzliche Arbeitgeberzuschuss wurde nicht in voller Höhe weitergegeben.
- Die Haftung des Arbeitgebers für die Zusage war nicht bewusst.
Unabhängige Quellen zum Weiterlesen
- BundesarbeitsministeriumAmtliche Grundlagen zur betrieblichen Altersversorgung und zum Arbeitgeberzuschuss.
Sie wissen jetzt, worauf es ankommt. Wo Ihr Betrieb steht, zeigt der Bedarfscheck in ein paar Minuten.
Häufige Fragen.
Was kostet die Gewerbeberatung?
Für Sie nichts. Als Makler werden wir über die Courtage vergütet, die im Versicherungsbeitrag bereits enthalten ist. Eine gesonderte Vergütung gäbe es nur nach ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung.
Müssen wir als Arbeitgeber etwas dazuzahlen?
Bei Entgeltumwandlung ist ein Zuschuss in Höhe der ersparten Sozialabgaben gesetzlich vorgeschrieben, begrenzt auf einen festgelegten Anteil des umgewandelten Betrags. Viele Betriebe geben freiwillig mehr, weil es als Argument im Bewerbungsgespräch wirkt.
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter den Betrieb verlässt?
Die erworbene Anwartschaft bleibt bestehen. Ob sie mitgenommen werden kann, hängt vom Durchführungsweg ab — bei einer Direktversicherung ist das meist unkompliziert möglich.
Müssen wir bestehende Verträge kündigen?
Nein. Was gut ist, bleibt — und manches ist besser, als es aussieht. Gewechselt wird nur mit erkennbarem Vorteil für den Betrieb und erst, wenn der neue Schutz steht.
Kommen Sie zu uns auf den Hof oder in den Betrieb?
Ja. Gerade wenn Gebäude, Maschinen oder Lager eine Rolle spielen, ist der Termin vor Ort sinnvoll — wir sind in ganz Westfalen unterwegs. Für alles Weitere geht es online per Video, ohne dass jemand den Betrieb verlassen muss.
