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Unternehmer-Versicherung: Absicherung des Inhabers

Absicherung für Inhaber und Geschäftsführer in Westfalen: D&O, Firmen­rechts­schutz, Betriebs­unter­brechung und Vorsorge, frei verglichen.

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— Was das in Westfalen bedeutet

Westfälische Betriebe sind oft über Generationen gewachsen: Werkstatt am Hof, Produktion neben dem Wohnhaus, Handel im Familienbesitz. Damit verschwimmen betriebliche und private Risiken — und genau an dieser Grenze entstehen die Lücken, die im Schadenfall auffallen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Fällt die Inhaberin oder der Inhaber aus, ruht nicht nur eine Arbeits­kraft, sondern oft der ganze Betrieb, während Kosten und Verpflichtungen bleiben.
  • Absicherung für Inhaber und Geschäftsführer in Westfalen: D&O, Firmen­rechts­schutz, Betriebs­unter­brechung und Vorsorge, frei verglichen.
  • Sollte es letztlich zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommen, bleibt es nicht bei Ausgaben von einigen Hundert Euro.
Private Haft­pflicht­versicherung

Umfassende Beratung in Ihrer Lebensphase in ganz Westfalen

Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.

Bedarfsermittlung für Ihre Versicherungen

Sie sichert Sie vor Forderungen Dritter im Rahmen der vereinbarten Deckungssummen. Da die Haftung gerade von Privatpersonen nach deutschem Recht grundsätzlich nicht begrenzt ist, liegt die Bedeutung einer Privat­haft­pflicht­versicherung und der Anpassung ihrer Versicherungs­summen für den Einzelnen auf der Hand. Die Privat­haft­pflicht­versicherung kann auch in Ihre Betriebs­haft­pflicht­versicherung integriert werden.

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Auslandsreise-Kranken­versicherung

Haben Sie gesetzlichen Kranken­versicherungs­schutz und fahren Sie ins Ausland in den Urlaub, gehört eine Auslandsreise-Kranken­versicherung ins Gepäck. Andernfalls kann es sein, dass Sie die Kosten einer ärztlichen Behandlung am Urlaubsort teilweise oder ganz allein bezahlen. Ein spanischer Arzt, der darauf besteht, privat abzurechnen, ist ein Beispiel: Die heimische Kasse trägt das nicht in voller Höhe. In Urlaubsländern wie Ägypten oder Thailand springt sie gar nicht ein. Auch einen nötigen Krankenrücktransport übernimmt sie nie, unabhängig vom Reiseland. Eine private Zusatz­versicherung für Behandlungs­kosten im Ausland ist darum eine klare Empfehlung, ob Mallorca oder USA.

Berufs­unfähig­keits­versicherung

Besonders wichtig ist außerdem die Berufs­unfähig­keits­versicherung , vor allem dann, wenn Sie wie viele Selbst­ständige keinen Anspruch auf eine Erwerbs­minderungs­rente aus der gesetzlichen Renten­versicherung haben.

Darum ist eine private Absicherung nötig. Sie sorgt dafür, dass bei schwerer Krankheit oder nach einem Unfall bis zum Beginn des Rentenalters wenigstens ein verlässliches Einkommen da ist. Hinzu kommt: Beim Abschluss kostet der Schutz weniger, wenn Sie jünger und gesünder sind. Das spricht dafür, nicht lange zu zögern.

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Versicherungs­schutz bietet sie für das Inventar, also für Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände eines Haushaltes ( Hausrat ) gegen Feuer , Leitungswasser, Sturm , Hagel , Einbruchdiebstahl , Raub und Vandalismus . Neben den reinen Sachschäden sind dabei auch entstehende Kosten wie zum Beispiel Aufräumungs­kosten, Schutzkosten und Hotelkosten versichert. Zusätzlich sind weitere Einschlüsse möglich, wie zum Beispiel der Diebstahl von Fahrrädern oder die Abdeckung von Elementar­schäden und Überspannung sschäden: Dabei sind mögliche Selbstbehalte zu beachten.

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Rechts­schutz­versicherung

Wer zum Anwalt geht, bekommt dessen Leistung nicht umsonst. Zahlen müssen Sie etwa für die Beratung sowie für die Korrespondenz des Juristen. Sollte es letztlich zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommen, bleibt es nicht bei Ausgaben von einigen Hundert Euro. Auf den Ausgaben für Anwalt und eventuellen Prozesskosten müssen Sie nicht sitzenbleiben, wenn sie eine Rechts­schutz­versicherung abgeschlossen haben.

Rechtsschutz gibt es für einzelne Lebensbereiche. Die Versicherer schnüren daraus gern Pakete, meist aus Privatem, Beruf und Verkehr. Möchten Kunden auch Streit mit dem Vermieter oder um das Eigenheim abdecken, müssen sie das meist dazukaufen.

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Schutz für den Betrieb

Je nach selbst­ständigem Beruf lohnen sich besondere Versicherungen für Ihre Arbeit und Ihre Geschäftsräume. Einige davon sind sogar gesetzlich verlangt.

Nehmen wir einen Handwerker: Er sollte Angebote für eine Betriebs­haft­pflicht einholen, weil er für alle Schäden aufkommen muss, die er oder seine Leute bei der Arbeit verursachen. In manchen Berufen ist eine Haftpflicht ohnehin Pflicht. Der Versicherer zahlt dann für Schäden, für die der Unternehmer geradesteht.

Sparen Sie lieber nicht am falschen Ende. Ware, Fahrzeuge und alles andere, was Ihr Unternehmen braucht, verdienen ebenfalls den nötigen Schutz.

Dazu raten wir, je nach persönlicher Lage und Möglichkeiten, die folgenden Punkte früh zu bedenken oder den Schutz abzuschließen:

Vorweg eine Frage: Wie ist Ihr Betrieb aufgestellt? Erzählen Sie es uns kurz, dann sagen wir Ihnen, was dabei wichtig ist.

AUF EINEN BLICK — WAS DRIN IST UND WAS NICHT
✓ Das ist versichert

Geht es dem Inhaber nicht gut, wackelt der Betrieb. Seine Absicherung ist deshalb die erste Betriebs­versicherung.

SO LÄUFT DER GEWERBE-CHECK
1Termin vereinbaren

Sie buchen online oder laden uns in den Betrieb ein.

2Ausgangslage klären

Wir sehen uns an, was der Betrieb heute leistet und was im Vertrag steht.

3Tarife prüfen

Wir untersuchen Tätigkeits­schäden, Außen­versicherung und Betriebs­unter­brechung und achten auf Bedingungen statt auf den Preis.

4Ergebnis mit Begründung

Sie treffen die Entscheidung. Was gut ist, kann bleiben, auch beim bisherigen Versicherer.

Schritt 1 von 4

Wischen Sie durch die Schritte.

Wir sind Versicherungs­makler nach § 34d Abs. 1 GewO und werden über eine Courtage vergütet, die im Beitrag steckt. Zusatzkosten für den Betrieb fallen nicht an.

Absicherung des Unternehmers — neutral eingeordnet.
Wir vergleichen den Markt und sagen Ihnen auch, was Sie nicht brauchen.
✓ Kostenfrei✓ Freie Anbieterauswahl✓ Kein Verkaufsdruck
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Wir verkaufen nicht einfach irgendwelche Versicherungen — wir begleiten die Risikoauslagerung Ihres Unternehmens.
Der Bestands-Check zeigt in wenigen Minuten, ob Ihr Schutz noch zu Ihrem Betrieb passt – kostenlos und zur Orientierung.
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Unternehmer-Versicherung im Detail.

Der Betrieb hängt an wenigen Köpfen

In kleinen und mittleren Betrieben — in Westfalen häufig über Generationen in Familienhand — trägt der Erfolg auf wenigen Schultern. Fällt die Inhaberin oder der Inhaber aus, ruht nicht nur eine Arbeits­kraft, sondern oft der ganze Betrieb, während Kosten und Verpflichtungen bleiben.

Die persönliche Absicherung gehört deshalb in die betriebliche Planung: Arbeits­kraft, Krankentagegeld, Alters­vorsorge und die Frage, was im Todesfall aus Betrieb, Krediten und Familie wird.

Krankentagegeld und Betriebsausfall

Für Selbst­ständige gibt es keine Lohnfortzahlung. Ein Krankentagegeld trägt durch die Zeit bis zur Rückkehr; es kommt auf Karenzzeit und Höhe an, und die Höhe hat sich am wirklichen Bedarf zu orientieren, nicht am Gewinn des stärksten Jahres.

Daneben steht die Betriebs­unter­brechung wegen Krankheit: Sie übernimmt die laufenden Kosten des Betriebs, während das Krankentagegeld den privaten Lebensunterhalt deckt. Erst beides zusammen ergibt ein vollständiges Bild.

Typische Schadenfälle

  • Ein Unfall wirft den Inhaber für Monate aus der Bahn, der Betrieb steht.
  • Eine längere Erkrankung führt zu Einnahmeausfall bei laufenden Fixkosten.
  • Im Todesfall laufen Kredite weiter, und die Nachfolge muss geregelt sein.
  • Für einen Betriebskredit will die Bank die Person abgesichert sehen.

Woran die Deckung im Schadenfall scheitert

Es zählen die Bedingungen und nicht der Beitrag. Aus der Praxis kennen wir diese Gründe, die immer wiederkehren:

  • Ein Krankentagegeld war nicht vereinbart, oder die Karenzzeit zu lang eingestellt.
  • Die Betriebs­unter­brechung wegen Krankheit war nicht mitversichert.
  • Die Absicherung kam noch aus der Zeit der Gründung und passte nicht mehr zum jetzigen Einkommen.
  • Für die Nachfolge gab es bloß eine Absichts­erklärung und keine Regelung im Vertrag.
Noch tiefer im Detail. Für dieses Thema führt unsere Gewerbe-Spezialeinheit B Insurance eine ausführliche Fachseite: Keyman-Versicherung — mit Schadenbeispielen, Ausschlüssen und Prüfpunkten im Volltext. Die Beratung selbst läuft weiter über uns — persönlich, online oder nach Absprache vor Ort.

Nun wissen Sie, worauf es ankommt. Der Bedarfs­check zeigt Ihnen in ein paar Minuten, wie Ihr Betrieb dasteht.

Häufige Fragen.

Was kostet die Gewerbeberatung?

Für Sie nichts. Als Makler werden wir über die Courtage vergütet, die im Versicherungsbeitrag bereits enthalten ist. Eine gesonderte Vergütung gäbe es nur nach ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung.

Was ist wichtiger — Krankentagegeld oder Betriebs­unter­brechung?

Beides deckt Unterschiedliches ab: Das Krankentagegeld sichert Ihren privaten Lebensunterhalt, die Betriebs­unter­brechung die laufenden Kosten des Betriebs. Wer nur eines hat, schließt die halbe Lücke.

Ab wann sollte das Krankentagegeld zahlen?

So früh, wie es Ihre Rücklagen erfordern. Je kürzer die Karenzzeit, desto höher der Beitrag — wer mehrere Monate überbrücken kann, spart hier spürbar.

Müssen wir bestehende Verträge kündigen?

Nein. Was gut ist, bleibt — und manches ist besser, als es aussieht. Gewechselt wird nur mit erkennbarem Vorteil für den Betrieb und erst, wenn der neue Schutz steht.

Kommen Sie zu uns auf den Hof oder in den Betrieb?

Ja. Gerade wenn Gebäude, Maschinen oder Lager eine Rolle spielen, ist der Termin vor Ort sinnvoll — wir sind in ganz Westfalen unterwegs. Für alles Weitere geht es online per Video, ohne dass jemand den Betrieb verlassen muss.

— UND JETZT?
Absicherung des Unternehmers: Lassen Sie es uns konkret machen. Wir prüfen auch, ob Ihr bestehender Vertrag gut ist — dann sagen wir Ihnen genau das.
✓ Kostenfrei✓ Freie Anbieterauswahl✓ Auch das Ergebnis „alles passt schon“ ist ein Ergebnis

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