Sie machen einen Termin aus oder schreiben uns eine Nachricht. Vorbereiten müssen Sie nichts.

Private Krankenversicherung
Die private Krankenversicherung (PKV) kann bessere Leistungen bieten als die gesetzliche – von der freien Arztwahl über Chefarztbehandlung bis zu Zahnersatz. Ob sie sich für Sie lohnt, hängt von Ihrer Situation ab: Einkommen, Beruf, Familienplanung und – wichtig – wie sich der Beitrag im Alter entwickelt. Wir ordnen das ehrlich ein, statt Ihnen einen Tarif zu verkaufen.
Quellen: Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2026 (Bundesregierung); durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz 2026 nach Bekanntmachung des Bundesgesundheitsministeriums im Bundesanzeiger — 2,9 Prozent, plus 0,4 Punkte gegenüber 2025. Jede Kasse legt ihren Zusatzbeitrag selbst fest.
- Wer in der Kasse bleibt, kann einzelne Lücken punktgenau füllen, mit Zusatzversicherungen für Zähne, für den Krankenhausaufenthalt oder für Sehhilfen.
- Die private Krankenversicherung (PKV) kann bessere Leistungen bieten als die gesetzliche – von der freien Arztwahl über Chefarztbehandlung bis zu Zahnersatz.
- Nur auf die Leistungen zu achten, reicht aber nicht, auch die Beiträge gehören auf den Tisch.
Was die Private Krankenversicherung wirklich abdeckt.
Ob das zu Ihrer Situation passt, wissen Sie vielleicht noch nicht. Fragen Sie einfach nach. Selbst eine angefangene Frage beantworten wir gern zwischendurch.
- Beitrag nach Einkommenwer mehr verdient, zahlt mehr, bis zur Beitragsbemessungsgrenze.
- Familie beitragsfrei mitversichertKinder und Partner ohne eigenes Einkommen kosten nichts extra.
- Leistungen per Gesetzder Katalog kann sich ändern, für alle Versicherten gleich.
- Rückkehr jederzeit möglichsolange Versicherungspflicht besteht.
- Beitrag nach Alter, Gesundheit, TarifEinkommen spielt keine Rolle, jede Person zahlt eigen.
- Leistungen stehen im VertragBeitrag und Bedingungen lassen sich nur unter den gesetzlichen Voraussetzungen anpassen (§ 203 VVG).
- Wahlleistungen wählbarZahnersatz, Ein-/Zweibettzimmer, Chefarzt, Heilpraktiker.
- Rückweg nur eingeschränkt möglichab 55 ist die Rückkehr in die GKV an enge gesetzliche Voraussetzungen geknüpft.
Darum geht es um mehr als einen Tarif, nämlich um eine Lebensentscheidung. Wir rechnen beide Möglichkeiten durch, mit Beitrag im Ruhestand statt nur mit dem Startpreis.
Bei Zahnersatz und Kieferorthopädie lohnt der genaue Blick: Die Erstattungshöhe steht im Tarif und unterscheidet sich je nach Tarif deutlich.
IM TARIF GEPRÜFT, NICHT IM PROSPEKTDas Ein- oder Zweibettzimmer sowie die Behandlung durch den Chefarzt zählen zu den Wahlleistungen. Mehr Gewicht als der Komfort haben die freie Wahl des Krankenhauses und ein offener Hilfsmittelkatalog.
LEISTUNG VOR KOMFORTDie private Pflegepflichtversicherung kommt von selbst mit dazu. Sie übernimmt, wie die gesetzliche auch, nur einen Teil dessen, was Pflege wirklich kostet. Für den Rest müssen Sie eigens vorsorgen.
PFLICHTTEIL DECKT NICHT ALLESWorauf es bei der Privaten Krankenversicherung in Westfalen ankommt.
Wir halten fest, was vorhanden ist, wo etwas fehlt und was Ihnen wichtig ist.
Wir prüfen die Vertragsbedingungen statt nur den Preis und finden Überschneidungen.
Sie entscheiden selbst. Ein Wechsel ist kein Muss, und Gutes darf bleiben.
Wischen Sie durch die Schritte.
Als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO erhalten wir eine Courtage, die im Beitrag enthalten ist. Zusatzkosten entstehen für Sie nicht.
Zwischen Hamm, Münster und Bielefeld sind die Wege zum Facharzt teils länger als in der Großstadt. Deshalb lohnt der Blick, welche Leistungen ein Tarif wirklich trägt — von der Terminvermittlung bis zur Erstattung.
Noch ein Wort vorweg: Haben Sie eine Frage, stellen Sie sie ruhig gleich. Auch für eine kurze Rückfrage zwischendurch sind wir da.
Was es kostet und wie sich der Beitrag entwickelt6 Abschnitte
Organisation, Preise und Leistungen im Vergleich
Im Ablauf unterscheiden sich Kasse und Privatversicherung in einigen Punkten.
Beim Arzt zeigt der Kassenpatient die Chipkarte, und damit ist die Abrechnung erledigt. Privatpatienten bekommen eine Rechnung. Die zahlen sie zunächst selbst und reichen sie danach beim privaten Versicherer ein, der ihnen das Geld erstattet. Kassenpatienten kennen diesen Weg nur aus Ausnahmefällen, etwa wenn sie mit dem Baby beim Osteopathen waren und sich die Kosten von der Krankenkasse zurückholen möchten. Nicht jede Kasse bietet diese Zusatzleistung an.
Wer als Angestellter oder Selbstständiger zwischen Kasse und Privatversicherung wählen kann, tut gut daran, in Ruhe nachzudenken, bevor er den nächsten Schritt geht. Ein Blick auf die Leistungen zeigt, dass die private Krankenversicherung an vielen Stellen Leistungsvorteile bietet. Das gilt zum Beispiel bei der Krankenhausbehandlung: Privat Versicherte haben in den meisten Tarifen Anspruch darauf, die Klinik selbst auszusuchen und vom Chefarzt behandelt zu werden. Gesetzlich Versicherte müssen sich im nächstgelegenen für sie geeigneten Krankenhaus behandeln lassen, für sie ist der jeweils diensthabende Arzt zuständig.
Nur auf die Leistungen zu achten, reicht aber nicht, auch die Beiträge gehören auf den Tisch. Sie werden bei gesetzlich und privat Versicherten auf völlig andere Weise berechnet. Gesetzlich hängt der Beitrag vom Einkommen ab. Privat spielt das Einkommen dafür keine Rolle.
Selbstständige, die sich freiwillig für die gesetzliche Kasse entscheiden, kommen meist allein für den gesamten Beitrag auf.
Ab welchem Gehalt kann man sich privat versichern?
77.400 € Jahr Versicherungspflichtgrenze 2026: Ab diesem Jahresbruttoeinkommen gelten Angestellte als freiwillig gesetzlich versichert und können sich privat versichern.
Was kostet eine Private Krankenversicherung?
Passende private Krankenversicherung / PKV-Vergleich
Grundsätzlich ist dies immer eine individuelle Betrachtung.
Wie definieren wir "beste"?
Uns kommt es besonders darauf an, wie die Gesellschaften mit ihren Versicherten umgehen, wenn es um die Regulierung geht. Wir erfahren das aus Servicevalue-Auswertungen, aber mehr noch aus eigener Erfahrung und den Rückmeldungen unserer Kunden. Neben dem, was sich im Beratungsgespräch für den Einzelnen ergibt, berücksichtigen wir außerdem diese Überlegungen und Auswertungen:
So läuft die PKV-Beratung ab — Schritt für Schritt
Kennenlernen
Wir lernen uns kennen und klären, was jeder von der Beratung erwartet. Darauf baut die weitere Zusammenarbeit auf.
Gewünschte Leistungen
Wir besprechen, welche Leistung Sie sich wünschen, und wählen sie gemeinsam aus. Dazu erklären wir den Schutz in allen Stufen, vom Standard bis zum Premium.
Gesundheitszustand
Prüfung des Gesundheitszustandes
Sonstige Risikoabsicherung
Danach schauen wir, wie Sie sonst gegen Risiken abgesichert sind. Sie bekommen von uns einen digitalen Selbstcheck, den Sie daheim in aller Ruhe ausfüllen. Ums “Verkaufen” geht es dabei nicht. Wir halten die DIN-Norm für die Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte (DIN 77230) ein und stehen damit als Ihr neutraler Berater in der Verantwortung. Als Versicherungsmakler sind wir Ihr Berater und Vertreter und haften für unsere Beratung.
Ergebnisse
Eine anonyme Ausschreibung ist angestoßen. Ihr Ergebnis gehen wir gemeinsam durch und fragen uns, ob ein Wechsel in die PKV für Sie machbar und sinnvoll ist.
Leistungsvergleich
Leistungsvergleich mit der aktuellen Versicherung
Kostenvergleich
Berechnung eventueller Beitragsersparnis in der PKV
Ihre individuelle Empfehlung
Antragsstellung
Der Wechsel ist wohlüberlegt. Letzte offene Fragen räumen wir aus, dann stellen wir den Antrag zusammen.
Antragsprozess
Auch nach den Voranfragen melden sich Versicherer manchmal noch mit Nachfragen. Wir bleiben während des ganzen Antragsprozesses an Ihrer Seite, und Sie haben dabei durchgehend eine feste Person als Ansprechpartner.
Weitere Risikoabsicherung
Zum Schluss reden wir über Ihre übrige Absicherung und was beim Checkup herausgekommen ist.
Warum dabei die Beratung essenziell ist?
Welcher Schutz zu Ihnen passt, hängt von vielen Dingen ab. Weil das bei jedem anders aussieht, muss die Tarifwahl all das einbeziehen, und die Gesellschaften werden dafür anonym angefragt. Schon ein kleiner Fehler kann große Folgen haben. Das lässt sich mit freier Beratung durch Fachleute mit dem nötigen Wissen vermeiden. Passiert trotzdem etwas, stehen wir für unsere Beratung gerade. Wer sich allein kümmert, trägt dagegen die Verantwortung selbst.
Jede Entscheidung wird erst durch bestimmte Faktoren zur persönlichen. Dazu zählen Fragen wie diese:
Mit uns bekommen Sie mehr als eine Begleitung durch den Prozess und eine passende Absicherung dank freier Beratung. Hinzu kommt die spätere Betreuung durch uns als neutrale Fachberater, und der Check-Up bezieht Ihre gesamte Absicherung mit ein.
Private Krankenversicherung. Was wirklich zählt.
Die Punkte, an denen Verträge sich im Ernstfall unterscheiden. Nachprüfbares Fachwissen — keine Werbeversprechen.
Zwei Systeme, nicht zwei Tarifstufen
Bei der PKV handelt es sich nicht um einen Tarif, der schlicht mehr kann, sondern um ein System mit eigenen Regeln. In der gesetzlichen Kasse bestimmt das Einkommen den Beitrag, und Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen sind ohne Zusatzkosten dabei. In der privaten Versicherung zählen Alter, Gesundheitszustand und der gewählte Leistungsumfang. Dort zahlt zudem jeder für sich selbst.
Ob Sie wechseln dürfen, steht im Gesetz. Es betrifft Angestellte über der Versicherungspflichtgrenze, Selbstständige, Freiberufler und Beamte. Ab einem gewissen Alter ist der Weg zurück in die gesetzliche Versicherung praktisch zu, und so begleitet Sie die Entscheidung über Jahrzehnte.
Was der Tarif dauerhaft festschreibt
Der Leistungsumfang steht im Vertrag und gilt lebenslang. Der Versicherer darf ihn nachträglich nicht verschlechtern — verbessern lässt er sich allerdings auch nicht ohne Weiteres. Die Tarifwahl von heute entscheidet damit darüber, was in dreißig Jahren erstattet wird.
Der Beitrag im Ruhestand
Private Beiträge steigen im Lauf der Jahre, weil medizinische Leistungen teurer werden und die Lebenserwartung wächst. Altersrückstellungen dämpfen diesen Anstieg, sie verhindern ihn nicht. Wer sich für die private Versicherung entscheidet, sollte deshalb von vornherein einplanen, dass der Beitrag im Ruhestand einen spürbaren Teil der Rente bindet.
Es gibt drei Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken. Man kann einen Beitragsentlastungstarif wählen, den Standard- oder Basistarif als Rückfalloption im Blick behalten oder zu einem Anbieter gehen, dessen Beiträge sich früher ruhig entwickelt haben. Ein verdächtig niedriger Startbeitrag sollte eher misstrauisch machen, als dass er überzeugt.

| Merkmal | Gesetzlich (GKV) | Privat (PKV) |
|---|---|---|
| Beitragsberechnung | Prozentsatz vom Einkommen, bis zur Bemessungsgrenze | Nach Alter, Gesundheit und Tarifumfang — einkommensunabhängig |
| Abrechnung beim Arzt | Versichertenkarte, Kasse rechnet direkt ab | Rechnung an Sie, Erstattung durch den Versicherer |
| Familie | Kinder und Partner ohne Einkommen beitragsfrei | Jede Person zahlt einen eigenen Beitrag |
| Leistungsumfang | Gesetzlicher Katalog, für alle gleich, änderbar | Vertraglich garantiert, lebenslang, tarifabhängig |
| Krankenhaus | Regelleistung | Wahlleistungen wie Ein-/Zweibettzimmer, Chefarzt je Tarif |
| Beitrag im Alter | Folgt dem Renteneinkommen | Altersrückstellungen dämpfen, ersetzen Planung aber nicht |
| Rückkehr | — | Ab 55 in die GKV faktisch verschlossen |
Die Gegenüberstellung ist bewusst einfach gehalten. Was bei Ihnen tatsächlich zutrifft, hängt von Tarif und Lebenslage ab, und das rechnen wir gemeinsam mit Ihnen nach.
Die gesetzliche Krankenversicherung wird 2027 spürbar teurer.
Die Versicherungspflichtgrenze steigt um 8,7 %, die Beitragsbemessungsgrenze um 9,7 % — deutlich kräftiger als in den Jahren davor. Was das für Ihren Beitrag bedeutet und ab wann der Wechsel in die private Krankenversicherung überhaupt zur Wahl steht.
Angekündigte Werte für 2027 (Kabinettsbeschluss vom 07.10.2026, Bundesrat steht aus; Quelle: Deutsche Rentenversicherung, 08.10.2026). Die Werte sind noch nicht endgültig beschlossen und können sich ändern. Die besondere Grenze für Bestandsschutz-Fälle beträgt 80.550 €. Vergleichswerte 2026: 77.400 € und 69.750 € (SV-Rechengrößenverordnung 2026).
| Merkmal | 2026 | 2027 (angekündigt) |
|---|---|---|
| Versicherungspflichtgrenze im Jahr | 77.400 € | 84.150 € (+8,7 %) |
| Beitragsbemessungsgrenze im Jahr | 69.750 € | 76.500 € (+9,7 %) |
| Beitragsbemessungsgrenze im Monat | 5.812,50 € | 6.375,00 € |
Ob sich ein Wechsel lohnt, entscheidet nicht die Grenze allein. Alter, Gesundheit, Familienplanung und der Beitrag im Ruhestand reden mit. Das rechnen wir mit Ihnen durch, selbst wenn am Ende steht, dass Sie besser gesetzlich versichert bleiben.
Wann die gesetzliche Versicherung die bessere Wahl bleibt
Verdient in einer Familie einer und sind mehrere Kinder da, ist die gesetzliche Versicherung wegen der beitragsfreien Familienversicherung oft die günstigere Lösung. Nüchtern nachrechnen sollte auch, wer in Teilzeit gehen will, eine Selbstständigkeit beenden möchte oder schwankende Einkünfte hat — im westfälischen Nebenerwerb neben dem Hof oder dem Familienbetrieb ist das keine Ausnahme.
Wer in der Kasse bleibt, kann einzelne Lücken punktgenau füllen, mit Zusatzversicherungen für Zähne, für den Krankenhausaufenthalt oder für Sehhilfen. Das ist oft die gradlinigere Lösung als der Wechsel des Systems.
Damit ist klar, worauf es ankommt. Wie das bei Ihnen aussieht, zeigt der Bedarfscheck in wenigen Minuten.
Unabhängige Quellen zum Weiterlesen
- BundesgesundheitsministeriumAmtliche Informationen zum Krankenversicherungssystem und zur Versicherungspflicht.
- VerbraucherzentraleNeutrale Einordnung der Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung.
Passende Ratgeber.
So läuft die Erstattung in der privaten Krankenversicherung.
- Sie lassen sich behandeln und erhalten die Rechnung.
- Sie reichen die Rechnung bei Ihrer privaten Krankenversicherung ein, bei Beamten zusätzlich bei der Beihilfestelle.
- Der Versicherer prüft die Rechnung nach den Leistungen, die in Ihrem Tarif vereinbart sind.
- Er erstattet den Betrag, der zu Ihrem Tarif gehört. Eine vereinbarte Selbstbeteiligung tragen Sie selbst.
Passend dazu: PKV wechseln.
Häufige Fragen zur Privaten Krankenversicherung.
Wer kann in die private Krankenversicherung wechseln?
Angestellte ab einem Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze (jährlich angepasst), Selbstständige und Beamte. Für Beamte ist die PKV über die Beihilfe meist besonders günstig.
Wird die PKV im Alter unbezahlbar?
Beiträge können steigen, aber gute Tarife bilden Rücklagen für das Alter. Wir achten bei der Auswahl auf Beitragsstabilität und den gesetzlichen Basistarif als Sicherheitsnetz.
Lohnt sich für mich eher ein Kranken-Zusatz?
Häufig ja – gerade für gesetzlich Versicherte, die nur einzelne Lücken (z. B. Zahn) schließen wollen. Wir vergleichen ehrlich beide Wege.
PKV in Ostwestfalen: Für wen rechnet sich der Wechsel?
Für Gutverdiener über der Wechselgrenze, viele Selbstständige und Beamte mit Beihilfe — aber nur nach ehrlicher Rechnung inklusive Beitrag im Ruhestand. Auch das Ergebnis 'gesetzlich bleiben' ist bei uns ein Ergebnis.
Kann ich mit Ihnen auch persönlich sprechen?
Ja — online per Video, telefonisch oder nach Absprache bei Ihnen vor Ort, in Hamm und in ganz Westfalen. Für die meisten Fragen ist der Videotermin ohnehin der schnellste Weg.
Das gehört dazu.
Selbstständig oder eigener Betrieb? Auf unserer Gewerbe-Seite geht es um Betrieb, Mitarbeiter und Inhaber.
