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Gewerbe & Selbst­ständige · Westfalen

Gastronomie

Betriebs­haft­pflicht, Inhalt, Ertragsausfall, Verderb und Glas für Gastronomie­betriebe in Westfalen: Obliegenheiten geprüft, Tarife frei verglichen.

Unsicher, was Ihr Betrieb braucht? Zum Risiko-Check →

Eine Gaststätte in Westfalen lebt von Stammgästen, vom Wirt in Hamm bis zum Café in Münster oder der Kneipe in Bielefeld. Küche, Kühlung, Terrasse und Personal greifen ineinander, und fällt ein Glied aus, steht der Betrieb. Gastronomen brauchen deshalb Absicherung, die zu ihrem Alltag passt: zu Fettbrand und Stromausfall genauso wie zu Aushilfen und Pachtvertrag. Wir schauen gemeinsam, wo bei Ihnen die wirklichen Risiken liegen.

— Was das in Westfalen bedeutet

Westfalen ist Mittel­standsland: Handwerk, Produktion, Landwirtschaft, Handel und viele Familien­betriebe zwischen Hamm, Dortmund, Münster, Bielefeld und dem Umland. Häufig sind Betrieb und Familie wirtschaftlich dasselbe — dann muss die Absicherung beide Seiten zusammen denken, nicht getrennt.

Vorweg eine Bitte: Schildern Sie uns in wenigen Sätzen, wie Ihr Betrieb läuft. Danach sagen wir Ihnen ruhig und klar, worauf es ankommt.

SO LÄUFT DER GEWERBE-CHECK
1Termin vereinbaren

Sie buchen online oder laden uns in den Betrieb ein.

2Ausgangslage klären

Wir sehen uns an, was der Betrieb heute leistet und was im Vertrag steht.

3Tarife prüfen

Wir untersuchen Tätigkeits­schäden, Außen­versicherung und Betriebs­unter­brechung und achten auf Bedingungen statt auf den Preis.

4Ergebnis mit Begründung

Sie treffen die Entscheidung. Was gut ist, kann bleiben, auch beim bisherigen Versicherer.

Schritt 1 von 4

Wischen Sie durch die Schritte.

Wir sind Versicherungs­makler nach § 34d Abs. 1 GewO und werden über eine Courtage vergütet, die im Beitrag steckt. Zusatzkosten für den Betrieb fallen nicht an.

Gastronomie — neutral eingeordnet.
Wir halten die Angebote gegeneinander und nennen ebenso, was für Sie nicht nötig ist.
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Wir verkaufen nicht einfach irgendwelche Versicherungen — wir begleiten die Risikoauslagerung Ihres Unternehmens.
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Gastronomie im Detail.

Warum Gastronomie anders versichert wird als Handel

Im Laden geht Ware über die Theke, so wie sie hereinkam. In der Gastronomie wird sie erst bearbeitet: heiß, fettig, hastig und mitten im Gästebetrieb, und am Ende steht der Betrieb auch noch für das gerade, was auf dem Teller landet. Aus diesen vier Eigenheiten ergibt sich fast jeder Schaden der Branche — Küchenbrand, Wasserschaden durch die Technik, ein gestürzter Gast, verdorbenes Kühlgut.

Die Betriebs­haft­pflicht ist auch hier der erste Vertrag, aber sie deckt nur Schäden bei Dritten. Was den Betrieb selbst trifft — Küche, Kühlung, Einrichtung, der Umsatz während der Schließzeit — steht in ganz anderen Verträgen, und genau dort sind die Lücken.

Feuer: die Küche ist die teuerste Stelle im Haus

Wenn es in einer Gastronomieküche brennt, fing es meist mit Fett an, in der Fritteuse oder im Abzug. Danach läuft es fast immer gleich ab: Fettablagerungen im Kanal der Abluft tragen die Flamme von Raum zu Raum. Darum verlangt beinahe jeder Vertrag, dass die Abluftanlage regelmäßig gereinigt wird, und zwar belegbar.

Was eine Obliegenheit ist? Eine Pflicht, an der der Schutz hängt: Wird sie missachtet, kann im Schadenfall die Leistung ganz oder zum Teil entfallen. Den Reinigungsnachweis legt man deshalb nicht einfach ab, er gehört zur Deckung selbst. Genauso verhält es sich mit der Wartung der Löschanlage am Herd und der nächtlichen Abschaltung von Geräten, sofern der Vertrag das fordert.

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Den vertraglich festgelegten Reinigungsrhythmus der Abluft übernehmen und im Kalender vermerkennicht aus dem Gedächtnis.
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Belege der Reinigungsfirma aufbewahren, jeweils mit Datum und Leistungsumfang.
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Löschanlage und Elektrik rechtzeitig überprüfen lassen.
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Fettabscheider und Filter regelmäßig warten, bei starker Auslastung auch früher als vorgeschrieben.

Wenn der Betrieb steht: Ertragsausfall

Der Sachschaden ist selten das Problem — die Wochen danach sind es. Nach einem Küchenbrand steht der Betrieb, während Miete, Gehälter und Leasingraten weiterlaufen. Die Betriebs­unter­brechungs­versicherung ersetzt den entgangenen Betriebsgewinn und die fortlaufenden Kosten — aber nur für die vereinbarte Haftzeit.

Zwölf Monate Haftzeit wirken großzügig, sind für eine Gastronomie aber schnell aufgebraucht. Eine Küche neu aufzubauen, Handwerker zu finden, Genehmigungen einzuholen und danach wieder den früheren Umsatz zu erreichen, dauert in Summe leicht länger. Wer gepachtet oder gemietet hat, sollte außerdem im Mietvertrag nachlesen, was dort für die Zeit gilt, in der das Objekt nicht nutzbar ist.

Kühlung, Verderb und der Stromausfall

Ein volles Kühlhaus ist ein Warenlager mit Ablaufdatum. Fällt die Kühlung aus — Technikdefekt, Stromausfall, ein versehentlich gezogener Stecker —, ist der Schaden binnen Stunden da. Der Verderb von Kühlgut ist in der Inhalts­versicherung nicht automatisch enthalten; er ist ein eigener Baustein mit eigener Summe.

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Den Verderb von Kühlware eigens einschließen und die Summe am tatsächlichen Warenwert bei vollem Betrieb ausrichten statt am Jahresdurchschnitt.
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Temperaturüberwachung mit Alarmviele Verträge setzen sie voraus.
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Ein Stromausfall im vorgelagerten Netz sollte ebenfalls mitversichert sein, sonst leistet der Vertrag lediglich bei einem Defekt innerhalb des Betriebs.

Die Einzelheiten stehen hier, nach Themen sortiert. Zum Aufklappen antippen.

Pflichten und Obliegenheiten

4 Abschnitte

Personal: die höchste Fluktuation aller Branchen

Aushilfen, Saisonkräfte, kurzfristig Beschäftigte: In kaum einem anderen Gewerbe sind es so viele wie in der Gastronomie. Das ist für den Schutz des Betriebs kein Randthema, denn mit jeder Person hängen zwei Dinge zusammen. Der Betrieb haftet für ihr Tun, und sie muss die Obliegenheiten einhalten.

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Aushilfskräfte und kurzzeitig Beschäftigte genießen Schutz, sobald sie für den Betrieb arbeitenallerdings bildet die Lohnsumme bei vielen Verträgen die Beitragsbasis und muss korrekt gemeldet sein.
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Steht jemand schon nach zwei Tagen an der Fritteuse, sind ihm die Hausregeln fremd.Eine knappe, schriftlich belegte Einweisung entscheidet im Schadenfall darüber, ob ein Fehler oder Organisationsverschulden vorliegt.
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Am öftesten kommt es zu Schnittwunden, Verbrühungen und Stürzen auf feuchtem BodenAlle drei treten in den ersten Wochen unverhältnismäßig häufig auf.
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Die Gruppenunfall­versicherung schließt die Freizeit ein und spielt in einer Branche, in der Betriebe um Personal werben, zusätzlich bei der Einstellung eine Rolle.

Der Rat ist schlicht, hilft aber: Neue Kräfte einweisen und die Einweisung schriftlich dokumentieren, mit Unterschrift der Eingewiesenen. Zehn Minuten Aufwand. Nach einem Unfall ist dieses Blatt das einzige Dokument, das zeigt, ob der Betrieb seiner Organisationspflicht nachgekommen ist.

Der Gast: Sturz, Garderobe, Lebensmittel

Personenschäden entstehen im Gastraum meist banal: die nasse Stelle am Eingang, die Stufe im Halbdunkel, der lose Teppichrand. Die Betriebs­haft­pflicht trägt das — vorausgesetzt, die Verkehrs­sicherungspflicht ist erfüllt und das lässt sich belegen.

Zwei Dinge fallen gern durchs Raster. Das eine ist die Garderobe: Nimmt der Betrieb Sachen entgegen, steht er schärfer in der Haftung, als wenn Gäste sie selbst und ohne Aufsicht ablegen; ein Hinweisschild schafft die Haftung nicht ab. Das andere ist die Haftung für Lebensmittel. Erkrankt ein Gast, steht ein Personenschaden im Raum, und häufig kommt es auf die Rückverfolgbarkeit an. Kühlkette, Herkunft und HACCP-Dokumentation müssen sich belegen lassen.

Kasse, Reservierung, Zahlungsdaten

Ohne Software läuft heute kaum ein Gastrobetrieb: Kasse, Reservierung, Lieferplattform, Kartenzahlung. Fällt die Kasse aus oder wird sie verschlüsselt, ist der Betrieb so lahmgelegt wie nach einem Wasserschaden, bloß dass hier nichts Sichtbares da ist, was eine Sach­versicherung als Schaden einstufen könnte.

Eine Cyber­versicherung deckt in diesem Fall die Wiederherstellung, die Forensik, die Benachrichtigungspflichten und den Ertragsausfall aus dem IT-Ausfall. Reservierungsdaten sind personenbezogene Daten; ein Leck ist meldepflichtig, mit Frist.

Außer Haus: das zweite Geschäft, das die alte Police nicht kennt

Seit einigen Jahren machen Abholung und Lieferung bei vielen Betrieben einen festen Anteil am Umsatz aus. Der Versicherer sieht darin etwas anderes als im Gastraum, und die Police entstand meist früher.

Drei Dinge sind anders als im Gastraum. Erstens verlässt das Essen das Haus und wird unterwegs gewärmt oder gekühlt gehalten; die Kühlkette bleibt also auch draußen Sache des Betriebs. Zweitens fahren Menschen im Namen des Betriebs, vielfach im eigenen Auto oder auf dem eigenen Rad. Verursachen sie unterwegs einen Schaden, steht der Betrieb in der Haftung; verletzen sie sich selbst, greift die Absicherung der Mitarbeiter. Drittens kommt die Bestellung über eine Plattform oder das hauseigene System, also mit Zahlungs- und Adressdaten.

Das Ergebnis ist selten eine neue Police, meist eine Ergänzung: die Tätigkeit Lieferung ausdrücklich im Vertrag, eine Dienstreise-Kasko für private Fahrzeuge und Fahrräder, und der Blick auf die Cyberdeckung, sobald der Betrieb Bestellungen selbst entgegennimmt.

Im Schadenfall und beim Vertrag

3 Abschnitte

Was wir uns bei einem Gastronomie­betrieb zuerst ansehen

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Betriebs­beschreibung: Was steht im VertragRestaurant, Imbiss, Bar, Catering, Lieferdienst? Jede Erweiterung muss dort ankommen.
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Pflichten rund um Abluft, Löschanlage und Elektrik, einschließlich der Belege.
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Die Inhaltssumme am aktuellen Bestand messen, denn Küchen kosten mehr, während die Summen unverändert bleiben.
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Betriebs­unter­brechungHaftzeit und Bemessung des Betriebsgewinns.
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Kühlgutverderb, Glasbruch, Elementar­schäden und Rückstauvier Bausteine, die einzeln fehlen können.
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Außenfläche, Lieferdienst und Veranstaltungenalles, was neben dem Gastraum passiert.
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Und den Inhaber selbstIn kleinen Betrieben hängt alles von einer einzigen Person ab.

Draußen: Terrasse, Schirme und Heizgeräte

Draußen sitzen die Gäste anders, und die Risiken sind es auch. Ein großer Sonnenschirm wird im Sturm zum Geschoss, eine Markise hat ihre Windlastgrenze, und ein Heizgerät bedeutet offenes Feuer mitten unter den Gästen.

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Sonnenschirme und Markisen: die zulässige Windlast kennen und beachtendie Sturm­schadenregulierung fragt danach.
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Bei einer Sturmwarnung das Mobiliar sichern und die Anweisung an die Mitarbeitenden schriftlich fixieren.
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Heizgeräte nach Herstellervorgabe aufstellen und warten.
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Sondernutzungsfläche: Wer haftet für den GehwegbelagWer trägt es, der Betrieb oder die Kommune? Die Sondernutzungs­erlaubnis gibt Auskunft.

Gepachtet, nicht gekauft: wem gehört eigentlich was

Meist gehört weder das Haus noch die Einrichtung dem Gastronomen. Im Pachtvertrag gelten Theke, Kühlung, Küchenblock und Möbel als Eigentum von Verpächter oder Brauerei. Das macht die Versicherung unübersichtlich und kann im Schadenfall teuer werden.

Nach einem Küchenbrand streiten meist drei Seiten: der Gebäudeversicherer des Eigentümers, der Inhaltsversicherer des Pächters und der Verpächter, dem Teile der ausgebrannten Ausstattung gehören. Ist vorab nicht geregelt, wer das Pachtinventar versichert, bleibt es am Ende oft ohne Schutz.

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Wer das Inventar versichern muss, regelt meistens der PachtvertragDiese Regelung sollte man nachlesen und in die Police übernehmen, anstatt sie zu unterstellen.
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Einbauten, die der Pächter selbst vornimmt, bilden einen separaten Posten.Wer eine Lüftung, eine Theke oder einen Gastraum auf eigene Kosten eingebaut hat, hat Werte geschaffen, die in keiner Gebäude­versicherung stehen.
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Mietsachschäden am Gebäude selbstdie verrußte Wand, der beschädigte Estrich — sind ein eigener Einschluss in der Betriebs­haft­pflicht, nicht selbstverständlich enthalten.
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Ein Umbau verändert die nötige Versicherungs­summe. Wer für achtzigtausend Euro modernisiert und die Summe nicht anpasst, ist unterversichertund die Leistung wird anteilig gekürzt.

Damit kennen Sie die wichtigsten Punkte. Wie Ihr Betrieb dasteht, sehen Sie im Bedarfs­check nach wenigen Minuten.

Häufige Fragen.

Was kostet die Gewerbeberatung?

Für Sie nichts. Als Makler werden wir über die Courtage vergütet, die im Versicherungsbeitrag bereits enthalten ist. Eine gesonderte Vergütung gäbe es nur nach ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung.

Zahlt die Versicherung, wenn das Gesundheitsamt den Betrieb schließt?

Nicht aus der normalen Betriebs­unter­brechung. Die setzt einen Sachschaden voraus — Feuer, Wasser, Sturm. Eine behördliche Schließung ohne Sachschaden fällt darunter nicht; dafür braucht es eine eigene Deckung, und deren Umfang ist seit 2020 in vielen Verträgen deutlich enger gefasst. Der Blick lohnt vor dem Abschluss.

Was passiert, wenn ein Gast sich am Essen vergiftet?

Das ist ein Fall für die Betriebs­haft­pflicht, und zwar für die Produkthaftung darin. Wichtig ist, dass die Tätigkeit im Vertrag zur Wirklichkeit passt: Wer neben dem Restaurant auch liefert, cateert oder einen Foodtruck fährt, muss das gemeldet haben — sonst deckt der Vertrag genau den Teil nicht ab, in dem der Schaden entstand.

Sind Kühlgut und verdorbene Ware mitversichert?

Nur mit dem Baustein Verderb. Fällt die Kühlung nach einem Stromausfall oder einem technischen Defekt aus, ersetzt die Inhalts­versicherung ohne diesen Einschluss nichts. Bei einem gut gefüllten Kühlhaus ist das der Schaden, der wehtut, lange bevor es brennt.

Müssen wir bestehende Verträge kündigen?

Nein. Was gut ist, bleibt — und manches ist besser, als es aussieht. Gewechselt wird nur mit erkennbarem Vorteil für den Betrieb und erst, wenn der neue Schutz steht.

Kommen Sie zu uns auf den Hof oder in den Betrieb?

Ja. Gerade wenn Gebäude, Maschinen oder Lager eine Rolle spielen, ist der Termin vor Ort sinnvoll — wir sind in ganz Westfalen unterwegs. Für alles Weitere geht es online per Video, ohne dass jemand den Betrieb verlassen muss.

— UND JETZT?
Gastronomie: Reden wir über Ihren Betrieb. Auch Ihren bestehenden Vertrag sehen wir uns an; taugt er etwas, sagen wir Ihnen das genau so.
✓ Kostenfrei✓ Freie Anbieterauswahl✓ Dass alles in Ordnung ist, zählt ebenfalls als Ergebnis

Mehr für Betriebe.

Gastronomen haben abends Gäste und tagsüber Lieferanten, da ist ein Termin im Büro selten drin. Darum beraten wir Sie per Video oder Telefon. Termine vor Ort sind nach Absprache möglich. Erzählen Sie von Ihrem Haus, wir sagen offen, was Sie brauchen und was nicht.

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