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Private Krankenversicherung in Bochum
Private Krankenversicherung für Heilberufe in Bochum
Rund um die Gesundheitswirtschaft arbeiten hier viele in akademischen Heilberufen — eine Gruppe, für die die private Krankenversicherung traditionell nahe liegt, weil Einkommen und Status den Wechsel früh ermöglichen. Genau deshalb wird sie oft zu schnell abgeschlossen. Vorher zu klären sind: der Beitrag nach der Familiengründung, weil jedes Mitglied einzeln zählt, die Absicherung des Verdienstausfalls über ein Krankentagegeld und die Beitragslage im Ruhestand.
Ein früher Einstieg ist günstig, aber nur, wenn der Tarif diese Punkte trägt. Wir rechnen sie durch, bevor Sie unterschreiben.
Wer angestellt in einer Klinik arbeitet, übersieht dabei leicht den Zuschuss des Arbeitgebers: Er ist gedeckelt. Bis zu einer bestimmten Höhe trägt der Betrieb die Hälfte mit, darüber hinaus zahlt die Versicherte den Unterschied allein — und genau dieser Teil wächst mit den Jahren. Dazu kommt der Wechsel, den viele im Klinikumfeld irgendwann vor sich haben: Wer aus der Anstellung in eine eigene Praxis geht, verliert den Zuschuss vollständig und trägt den Beitrag von da an selbst.
Beides gehört in die Rechnung, bevor unterschrieben wird, nicht erst, wenn der Schritt ansteht. Dasselbe gilt für Zeiten ohne Gehalt: In Elternzeit oder unbezahlter Freistellung läuft der Beitrag weiter, während der Zuschuss ausbleibt — eine Lücke, die planbar ist, wenn man sie vorher kennt. Daraus ergibt sich, wann die Entscheidung wirklich ansteht — und das ist nicht nur beim Abschluss.
Sie steht an, wenn eine Facharzt- oder Oberarztstelle das Einkommen hebt, wenn eine Niederlassung im Raum steht und der Zuschuss ganz wegfällt, und vor jeder längeren Freistellung. An diesen drei Punkten gehört der Vertrag angesehen, nicht einmal am Anfang. Denn was wächst, ist nicht der Beitrag allein, sondern der Teil davon, den niemand mitträgt.
Ein Tarif, der heute passt, kann in fünfzehn Jahren genau der sein, der nicht mehr passt — weshalb seine Bauart wichtiger ist als sein heutiger Preis.
- Beitrag nach Einkommenwer mehr verdient, zahlt mehr, bis zur Beitragsbemessungsgrenze.
- Familie beitragsfrei mitversichertKinder und Partner ohne eigenes Einkommen kosten nichts extra.
- Leistungen per Gesetzder Katalog kann sich ändern, für alle Versicherten gleich.
- Rückkehr jederzeit möglichsolange Versicherungspflicht besteht.
- Beitrag nach Alter, Gesundheit, TarifEinkommen spielt keine Rolle, jede Person zahlt eigen.
- Leistungen stehen im Vertraglebenslang garantiert, Verschlechterungen sind nicht erlaubt.
- Wahlleistungen wählbarZahnersatz, Ein-/Zweibettzimmer, Chefarzt, Heilpraktiker.
- Rückweg faktisch verschlossenab 55 ist die Rückkehr in die GKV kaum noch möglich.
Deshalb ist das keine Tarif-, sondern eine Lebensentscheidung. Wir rechnen beide Wege durch — auch den Beitrag im Ruhestand, nicht nur den Einstiegspreis.
Zahnersatz und Kieferorthopädie sind die häufigsten Streitpunkte: Die Erstattungshöhe steht im Tarif — von 60 bis 100 Prozent ist alles am Markt.
IM TARIF GEPRÜFT, NICHT IM PROSPEKTEin- oder Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung sind Wahlleistungen. Wichtiger als der Komfort: freie Krankenhauswahl und offener Hilfsmittelkatalog.
LEISTUNG VOR KOMFORTDie private Pflegepflichtversicherung ist automatisch dabei — sie deckt wie die gesetzliche nur einen Teil der echten Pflegekosten. Der Rest ist Vorsorgethema.
PFLICHTTEIL DECKT NICHT ALLES- Vorher zu klären sind: der Beitrag nach der Familiengründung, weil jedes Mitglied einzeln zählt, die Absicherung des Verdienstausfalls über ein Krankentagegeld und die Beitragslage im Ruhestand.
- Für Beamte ist die PKV über die Beihilfe meist besonders günstig.
- Wichtiger als der Komfort: freie Krankenhauswahl und offener Hilfsmittelkatalog.
Was eine Private Krankenversicherung wirklich leistet.
Die Liste zeigt, was eine private Krankenversicherung leisten kann — nicht, was Ihr Tarif leistet. Zwischen beidem liegen die Bedingungen, und die lesen wir vor dem Antrag.
- Leistungsumfang, den Sie selbst festlegen (ambulant, stationär, Zahn)
- Für Beamte besonders attraktiv über die Beihilfe
- Freie Arzt- und Krankenhauswahl je nach Tarif
- Beitrag richtet sich nach Leistung und Gesundheit, nicht nach Einkommen
Wir klären, was da ist, was fehlt und was Ihnen wichtig ist.
Wir prüfen Bedingungen statt nur Preise und decken Doppeltes auf.
Sie entscheiden. Wechseln müssen Sie nichts, und was gut ist, bleibt.
Wischen Sie durch die Schritte.
Als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO vergütet über die im Beitrag enthaltene Courtage — keine Zusatzkosten.
Häufige Fragen.
Wer kann in die private Krankenversicherung wechseln?
Angestellte ab einem Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze (jährlich angepasst), Selbstständige und Beamte. Für Beamte ist die PKV über die Beihilfe meist besonders günstig.
Wird die PKV im Alter unbezahlbar?
Beiträge können steigen, aber gute Tarife bilden Rücklagen für das Alter. Wir achten bei der Auswahl auf Beitragsstabilität und den gesetzlichen Basistarif als Sicherheitsnetz.
Was kostet mich die Beratung?
Nichts. Wir sind Versicherungsmakler und werden über die Courtage vergütet, die ohnehin im Beitrag des Versicherers steckt — auf Ihre Rechnung kommt dadurch kein Cent obendrauf. Wichtig zu wissen: Diese Vergütung ist in praktisch jedem Tarif einkalkuliert — auch wenn Sie über ein Vergleichsportal selbst abschließen. Ohne Berater sparen Sie also kein Geld, sondern verzichten nur auf Service, Know-how und einen Ansprechpartner, der für die Richtigkeit seiner Beratung haftet. Sollten wir ausnahmsweise eine gesonderte Vergütung vereinbaren, steht das vorher schriftlich fest.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Wir fangen mit Zuhören an: Was ist vorhanden, was fehlt, was soll auf keinen Fall passieren. Danach sichten wir Ihre Unterlagen und vergleichen den Markt. Sie bekommen eine Empfehlung, die begründet ist, und entscheiden in Ruhe. Wechseln müssen Sie nichts.
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