Dienst­unfähig­keit absichern · Westfalen

Berufs­unfähig­keit für Beamte

Als Beamtin oder Beamter sind Sie nicht automatisch gegen alle Folgen einer Erkrankung abgesichert. Dienst­unfähig­keit nach Beamtenrecht und Berufs­unfähig­keit im Sinne der Versicherung sind zwei verschiedene Dinge. Besonders in den ersten Dienstjahren, als Beamter auf Probe oder auf Widerruf, kann eine Dienst­unfähig­keit finanziell deutlich härter ausfallen, als viele erwarten. Wir zeigen Ihnen, wo Ihre Versorgung endet und wie sich Lücken sinnvoll schließen lassen.

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Das Wichtigste in Kürze
  • Dienst­unfähig­keit nach Beamtenrecht und Berufs­unfähig­keit im Sinne der Versicherung sind zwei verschiedene Dinge.
  • Eine korrekt anonymisierte Risikovoran­frage ermöglicht eine erste Einschätzung, ohne unmittelbar einen formellen Antrag mit personenbezogener Annahme- oder Ablehnungs­entscheidung zu stellen.
  • Für die Erstberatung reichen meist Ihre Besoldungsmitteilung und Angaben zum Dienstverhältnis.

Was die Berufs­unfähig­keit für Beamte wirklich abdeckt.

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Rente bei Berufs­unfähig­keit oder Dienst­unfähig­keit, je nach vereinbarter Klausel
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Dienst­unfähig­keits­klausel, bei der der Versicherer die dienst­rechtliche Entscheidung meist anerkennt
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Absicherung in der Probe- und Widerrufszeit, wenn der Anspruch auf Ruhegehalt noch fehlen kann
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Schließung der Lücke zwischen Ruhegehalt und bisherigem Einkommen
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Möglichkeit, die Absicherung mit Nach­versicherungsoptionen später anzupassen

Sie wollen wissen, ob das auf Ihre Lage passt? Fragen Sie kurz — wir antworten auch auf die halbe Frage zwischendurch.

Worauf es bei der Berufs­unfähig­keit für Beamte in Westfalen ankommt.

Das Ruhegehalt bei Dienst­unfähig­keit richtet sich nach Dienstzeit und Besoldung und liegt meist unter dem letzten Nettoeinkommen. Wer früh im Beruf steht, hat oft noch keinen oder nur einen geringen Anspruch. Eine passende Police sollte genau diese Lücke abdecken, und dafür kommt es auf die Klauseln im Kleingedruckten an.
SO LÄUFT DIE BERATUNG
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2Ausgangslage klären

Wir halten fest, was vorhanden ist, wo etwas fehlt und was Ihnen wichtig ist.

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Wir prüfen die Vertragsbedingungen statt nur den Preis und finden Überschneidungen.

4Ergebnis mit Begründung

Sie entscheiden selbst. Ein Wechsel ist kein Muss, und Gutes darf bleiben.

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Wischen Sie durch die Schritte.

Als Versicherungs­makler nach § 34d Abs. 1 GewO erhalten wir eine Courtage, die im Beitrag enthalten ist. Zusatzkosten entstehen für Sie nicht.

— Was das in Westfalen bedeutet

Zwischen Hamm und Münster wohnen viele im eigenen Haus, oft seit Langem und oft mit Anbauten, Photovoltaik oder vermieteter Einlieger­wohnung. Jede dieser Veränderungen kann den Schutz verschieben, ohne dass es jemand gemeldet hat.

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Häufige Fragen zur Berufs­unfähig­keit für Beamte.

Was ist der Unterschied zwischen Dienst­unfähig­keit und Berufs­unfähig­keit?

Dienst­unfähig­keit stellt Ihr Dienstherr nach Beamtenrecht fest, Berufs­unfähig­keit ist ein vertraglich definierter Begriff Ihrer Versicherung. Beide Maßstäbe können abweichen, deshalb ist die Formulierung im Vertrag entscheidend. Wir prüfen, welcher Fall bei Ihrem Tarif welche Leistung auslöst.

Was bedeutet eine Dienst­unfähig­keits­klausel?

Mit dieser Klausel erkennt der Versicherer die Feststellung der Dienst­unfähig­keit durch den Dienstherrn in der Regel an, ohne die Berufs­unfähig­keit eigenständig neu zu bewerten. Wie weit diese Klausel reicht, unterscheidet sich je nach Tarif. Wir achten darauf, dass sie sauber formuliert und nicht eingeschränkt ist.

Wie sind Beamte auf Probe oder Widerruf abgesichert?

Hier ist die Versorgung meist schwächer: Wer in der Probezeit dienstunfähig wird, kann entlassen werden und hat oft nur Anspruch auf Nach­versicherung in der gesetzlichen Renten­versicherung. Das reicht in der Regel nicht zum Leben. Gerade in dieser Phase ist eine private Absicherung deshalb besonders wichtig.

Was kostet eine BU für Beamte?

Der Beitrag hängt von Beruf, Eintrittsalter, Gesundheit und gewählter Rentenhöhe ab. Pauschale Zahlen wären nicht seriös. Wir holen Ihnen konkrete Angebote ein und stellen Beitrag und Bedingungen nebeneinander.

Berate ich mich besser vor Ort oder per Video?

Beides ist möglich. Wir beraten Beamtinnen und Beamte in Hamm, Münster, Bielefeld und Dortmund persönlich, per Video oder am Telefon. Für die Erstberatung reichen meist Ihre Besoldungsmitteilung und Angaben zum Dienstverhältnis.

Ich habe Vorerkrankungen. Kann ich mich trotzdem absichern?

Oft ist das möglich, manchmal mit Ausschlüssen oder Zuschlägen. Bevor ein Antrag gestellt wird, kann eine anonyme Voranfrage bei mehreren Versicherern zeigen, wie diese Ihr Risiko einschätzen. Eine korrekt anonymisierte Risikovoran­frage ermöglicht eine erste Einschätzung, ohne unmittelbar einen formellen Antrag mit personenbezogener Annahme- oder Ablehnungs­entscheidung zu stellen. Wir besprechen das gern in einem Termin in Westfalen.

Betreuen Sie auch außerhalb von Hamm — etwa in Dortmund, Münster oder Bielefeld?

Ja, unser Gebiet ist ganz Westfalen. Hamm ist der Standort, aber die Betreuung endet nicht an der Stadtgrenze: Dortmund, Münster, Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Bottrop und Bielefeld gehören dazu. Ob wir uns sehen oder digital sprechen, entscheiden Sie.

Kann ich mit Ihnen auch persönlich sprechen?

Ja — online per Video, telefonisch oder nach Absprache bei Ihnen vor Ort, in Hamm und in ganz Westfalen. Für die meisten Fragen ist der Videotermin ohnehin der schnellste Weg.

Das gehört dazu.

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