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Edelmetalle im Höhenflug
In 3 Monaten ist Gold von € 1.568/Unze (03.12.21) auf ein Allzeithoch von € 1.745/Unze (03.03.22) geklettert, ein Plus von 11,28%. Im aktuellen Krisenumfeld bleibt Gold weiterhin stark gefragt.
Da die Goldquote in Deutschland, bezogen auf das Gesamtvermögen, deutlich unter 4% liegt, sehen Experten noch Potenzial beim Vermögensschutz bzw. der Vermögenssicherung mit Edelmetallen, was ebenfalls weitere Preissteigerungen begünstigen könnte. Der aktuelle Krieg könnte den Goldpreis laut Prognose sogar auf die 2000€-Marke treiben.
Innerhalb der letzten 3 Monate hat Palladium von € 1.600/Unze (03.12.21) auf € 2.517/Unze zugelegt, also um 57,31%. Nur kurz vor Beginn der Corona-Krise war es mit € 2.595/Unze (28.02.20) teurer. Wegen der aktuellen Lage sind weitere Anstiege möglich, denn neben Südafrika ist Russland mit 74 t in 2021 der größte Palladiumproduzent der Welt.
Palladium kommt vor allem in Katalysatoren von Ottomotoren zum Einsatz, außerdem in elektrischen Kontakten, in der Medizintechnik und der Chemiebranche sowie im Schmuck als Legierung mit Gold zu Weißgold.
Im Vergleich zu Gold ist Silber weiterhin preiswert.
Aktuell liegt das Gold/Silber-Verhältnis bei 1:76. In den letzten 20 Jahren betrug es im Durchschnitt 1:60; näherte es sich diesem Wert wieder an, wäre mit einem deutlichen Anstieg des Silberpreises zu rechnen.
Binnen 3 Monaten stieg Silber von € 19,76/Unze (03.12.21) auf € 22,93/Unze, ein Plus von 16,04%, und bleibt damit deutlich unter seinem Allzeithoch von € 32,88/Unze vom 28.04.2011.
Wir weisen bei dieser Gelegenheit darauf hin, dass eine erfolgreiche Kapitalanlage in Edelmetalle, ob als Investment oder zur Vermögensabsicherung, nicht ohne Fachwissen und Beratung erfolgen sollte. Wir sprechen uns dabei für die Edelmetallanlage als Vermögensabsicherung aus.
Was das bedeutet und worauf Sie achten sollten, besprechen wir gern in einer persönlichen Beratung.
Tipp: Weitere Informationen zur Edelmetallanlage finden Sie hier.
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Admin
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Redaktion Westfalen Versicherungsmakler · aktualisiert am 8. Oktober 2026
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Häufige Fragen
Womit sollte ich anfangen?
Mit einer Rücklage für Unvorhergesehenes, der Absicherung existenzieller Risiken und der Tilgung teurer Schulden. Erst danach beginnt der eigentliche Vermögensaufbau.
Wie wichtig sind die Kosten?
Sehr. Jedes Prozent laufender Kosten wirkt über Jahrzehnte wie eine negative Rendite. Deshalb zählen Fondskosten und Depot- oder Vertragskosten stärker als die Auswahl einzelner Titel.
Muss ich meine bestehenden Verträge kündigen?
Nein, und meistens ist das auch gar nicht nötig. Vieles, was Sie haben, ist in Ordnung und bleibt. Getauscht wird nur, wo Sie einen erkennbaren Vorteil davon haben — und niemals, bevor der neue Schutz tatsächlich steht.
Kann ich mit Ihnen auch persönlich sprechen?
Ja — online per Video, telefonisch oder nach Absprache bei Ihnen vor Ort, in Hamm und in ganz Westfalen. Für die meisten Fragen ist der Videotermin ohnehin der schnellste Weg.
Betreuen Sie auch außerhalb von Hamm — etwa in Dortmund, Münster oder Bielefeld?
Ja, unser Gebiet ist ganz Westfalen. Hamm ist der Standort, aber die Betreuung endet nicht an der Stadtgrenze: Dortmund, Münster, Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Bottrop und Bielefeld gehören dazu. Ob wir uns sehen oder digital sprechen, entscheiden Sie.
